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Zur Sankaran-Methode bietet der Faust-Verlag derzeit fünf deutschsprachige Titel an.

Dr. Rajan Sankarans - Einführung in die »Neue« Empfindungsmethode

Burch/Aikin: Dr. Sankarans
Einführung in die »Neue« Empfindungsmethode
Band I: Fallaufnahme
Band II: Ebenen
Band III: Naturreiche
Band IV: Miasmen

»Grundlagen der Sankaran- Methode«Doris Weide-
mann
»Grundlagen der Sankaran- Methode«


Beim Faust-Verlag erhalten Sie weitere Bücher zu neuen Strömungen in der Homöopathie. Außerdem im Angebot: Hörbuch-CDs und ein ausgefeiltes Karteikartensystem für Homöopathen − praxiserprobt und vielfach bewährt.

Zu Willi Neuhold, Annette Sneevliet, Homöopathie bleibt nicht stehen springen.

Dr. Willi Neuhold

Arzt seit 1982, Facharzt für Allgemeinmedizin, homöopathische Ausbildung seit 1983, seit 1989 in freier homöopathischer Praxis tätig, seit 1990 Beschäftigung mit der Arbeit Sankarans, regelmäßige Aufenthalte in Bombay (Clinical Workshops), Lehrbeauftragter für Homöopathie an der Universität Graz, eigene Lehrtätigkeit seit 1990. International renommierter Lehrer.

Wen spricht das Seminare an?


Alle, die sich intensiver mit dieser ’neuen’ Methode beschäftigen wollen, Therapeuten, die bereits mit der Methode Kontakt hatten oder mit ihr arbeiten, sich aber noch perfektionieren wollen. Neuholds didaktische Klarheit bringt die wichtigen Dinge auf den Punkt. Auch Einsteiger in die Methode sind hier richtig am Platz.

Wir empfehlen zuvor das kurzgefasste Buch: »Grundlagen der Sankaran-Methode« von Doris Weidemann oder das vierbändige Werk Burch/Aikin: Dr. Sankarans Einführung in die »Neue« Empfindungsmethode:

Ein »Einführungskurs« in die Methode mit vielen praktischen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Mit Hilfe dieser Bücher können Sie auch als Beginner in der Methode den Seminaren folgen.

Was ist das Besondere an Dr. Neuhold?


In seiner ihm eigenen, didaktisch klaren Art führt uns Dr. Neuhold vom Symptom hin zur zentralen Problematik und Dynamik des Patienten, um so den Weg zum heilenden Arzneimittel zu öffnen. Scheinbar mühelos entwickelt sich der Fall und öffnet den Blick aufs Zentrale. Gerade dieses Mühelose und gleichzeitig Zielgerichtete ist die hohe Kunst Neuholds. Er zeigt uns in seinen Videofällen die hohe Kunst der Anamnese. Jede Geste, jede Aussage des Patienten wird kommentiert und bewertet, um zu verstehen:
  • Wo stehe ich gerade in der Anamnese? Auf der Ebene der Fakten, der Emotionen, der Wahnideen oder der Empfindungen?

  • Wie komme ich zur Vitalempfindung, wie führe ich den Patienten dorthin?

  • Wo sind die Fallstricke? Wie umgehe ich sie? Wo steckt die Energie in diesem Fall?

  • Wann zeigt der Patient sein Miasma, wann seine Empfindung, wie differenziere ich es?

  • In welches Miasma ordne ich den Patienten ein?

  • Besonders hilfreich:
    Zu jedem Seminar wird ein ausführliches Skript mit perfekt aufgearbeiteten Fällen, PPTs, Analysen, Arzneimittelbildern, Theorie und Schlüsselwörtern ausgehändigt. Eine optimale Arbeitsgrundlage!

Dr. Neuholds Stärken


liegen in seiner feinfühligen Art und seiner klar strukturierten Anamnesetechnik, in seiner Fähigkeit, anscheinend komplizierte und verworrene Sachverhalte klar und einfach auf den Punkt zu bringen. Lebendig und einprägsam führt er am Fall entlang zur Lösung, zum Arzneimittel. Seine detaillierte Arzneimittelkenntnis in allen drei Naturreichen − Tierreich, Mineralreich, Pflanzenreich − beeindruckt immer wieder.

Mit seinen fein strukturierten Anamnesen führt er den Patienten zu den Punkten, die für die Arzneimittelbestimmung so wichtig sind. Anhand der Patienten-Videos kann man es sehr schön nachvollziehen und sich einprägen.

Im ausführlichen Skript dokumentiert er seine Fälle immer in wörtlicher Mitschrift. Sie werden komplettiert durch Fallanalyse, Arzneimittellehre, Differenzialdiagnose und natürlich die wertvollen »Schlüsselworte«.

Jahr für Jahr ergänzt, erweitert und verfeinert Rajan Sankaran seine Methode und teilt die Ergebnisse weltweit auf seinen Seminaren mit. Durch den engen Kontakt Willi Neuholds zu Rajan Sankaran fließen diese »Neuerungen« natürlich mit in die Seminare und Präsentationen ein und werden auf dem neuesten Stand weitergegeben.

Einblicke und Kurzvideos früherer Seminar finden Sie hier.

Dr. Annette Sneevliet

Lebenslauf

  • Geboren 1960 in Venlo
  • Ärztin seit 1986
  • 1982 Beginn des Homöopathiestudiums
  • 1987?1991 Vollzeit Homöopathie-Ausbildung bei Alphons Geukens im Homöopathiezentrum Hechtel in Belgien
  • Seit 1991 niedergelassen als homöopathische Ärztin in Bakkeven, Holland
  • Seit 1991 Dozentin an der Schule für Homöopathie in Holland
  • Internationale Lehrtätigkeit in England, Schottland, Tschechei, Neuseeland und Deutschland
  • Vielfältige eigene Weiterbildung und Studium der neuen Entwicklungen in der Homöopathie, in den letzten 10 Jahren besonders intensive Beschäftigung mit den Methoden von Jan Scholten, Massimo Mangialavori und Rajan Sankaran.
  • In meiner Praxis bestimmt der Patient, welche Methode am besten für ihn passt. Ich nutze mein ganzes Repertoire, um das am besten passende Arzneimittel zu finden.
  • Der Schwerpunkt liegt eindeutig bei der Empfindungs-Methode, sie hilft mir am besten, das Simillimum zu verschreiben.
  • Annette Sneevliet ist eine international renommierte Dozentin und Supervisorin.

Was Annette Sneevliet über ihre Arbeit mit der Empfindungsmethode sagt:


Man denkt oft, Anamnesen nach der Empfindungsmethode würden viel Zeit beanspruchen. Annette gelingt es mit ihrer Art der Anamnese, den Patienten sehr schnell, oft schon nach 15 Minuten, auf die Empfindungsebene zu führen und auch dort zu halten. Es ist spannend zu sehen, wie der Patient auf dieser Ebene sein Arzneimittel entwickelt, es bleibt genug Zeit es im Repertorium und in der Materia medica zu verifizieren. Annette sagt, dass sie in vielen Fällen mit dieser Methode schneller zum Ziel kommt, als mit irgendeiner, die sie vorher angewendet hat. Lesen Sie, was Annette selbst über diesen Prozess schreibt:

»Die Sankaran-Methode ist für mich wie endlich zu Hause ankommen in der Homöopathie. Nach jahrelangen Erfahrungen mit Verschreibungen über Materia medica und Repertorien, wie es klassisch gelehrt wird, nach den Erfahrungen mit einer themenzentrierten Sicht der Materia medica von Massimo Mangialavori. kam ich in Kontakt zur Empfindungs-Methode von Rajan Sankaran.

Als ich ihn zum ersten Mal darüber sprechen hörte, habe ich ihn gar nicht verstanden. Es war so eine ganz andere Art von Anamnese und Verschreibung.?Die Art, die Anamnese zu erheben und zu verschreiben war so anders, dass ich die Methode zunächst ablehnte. Erst nachdem ich begriffen hatte, was die Empfindungsebene ist, konnte ich die Genialität dieser Methode sehen. Nicht der Mensch spricht, sondern die Substanz selbst »spricht«, sie findet eine Bahn durch die Worte des Patienten. Man hört die zweite Stimme.?Seitdem habe ich vielen Patienten, deren Behandlungen mit meinen anderen Methoden erfolglos geblieben waren, helfen können.?Die sogenannten »Glücksfälle« mehren sich seitdem in meiner Praxis rasant.?Ich arbeite seit 2002 mit dieser Methode und habe sie über die Jahre immer besser verstanden und nutzen können. Aus meinen Fehlern habe ich viel gelernt.

Man kann diese Empfindungs-Methode nur dann gut anwenden, wenn man wirklich verstanden hat, was die Empfindungsebene ist und wie man die Patienten dorthin bringt.?Darüber wird dieses Seminar gehen: Die Praxiserfahrung zu vermitteln, wann die Patienten auf der Empfindungsebene angekommen sind, wie man sie da hin führen und auch dort halten kann, so dass sich uns die Substanz offenbart.?Es geht nicht nur darum, die Technik zu erlernen. Es geht für uns Homöopathen vielmehr darum, uns zuzutrauen, einen Raum zu schaffen mit Stille und Nur-Dasein, um diese andere Stimme kommen zu lassen und hören zu können.?Bisher bedeutete Homöopathie studieren und Fakten lernen.?Jetzt erwartet uns, dass wir lernen, uns selber auszuhalten, in der Stille und im bedingungslosen Dasein zu bleiben, um den Patienten auf seiner Reise in sein Inneres zu begleiten.

Einblicke und Kurzvideos früherer Seminar finden Sie hier.

Homöopathie bleibt nicht stehen!

Als vor 10 Jahren Willi Neuhold zum ersten Seminar nach Augsburg kam, war die Empfindungsmethode noch sehr jung. Gerade mal 5 Jahre. Vieles wurde noch durch die Theorie erklärt und musste erst im Laufe der Zeit in der Praxis mit geheilten Patienten bewiesen werden.

Die Empfindungsmethode wurde zunehmend in die klassischen Arbeitsweisen der Homöopathie integriert. Unter »Synergie« verband man anschließend die Integration der traditionellen Sicht- und Arbeitsweise − Repertorium und Materia medica − mit der Empfindungsmethode. Die Erfolgsquote stieg.

Mit der neuen Interpretation des Periodensystems, beginnend mit Scholten und variiert durch Sankaran, wurde klar, dass die Entwicklungsschritte des Menschen sich in den homöopathischen Arzneimitteln widerspiegeln.

Der langjährigen Forschung der Botanikerin und Homöopathin Michal Yakir verdanken wir die Erkenntnis, dass sich diese Entwicklungsschritte im Mineralreich genau so auch in der homöopathischen Pflanzenwelt der Familien abbilden.

Der homöopathische Psychiater Mahesh Gandhi adaptierte dieses System an das entwicklungspsychologische Stufenmodell nach Erikson und zeigte, dass der Prozess, den wir Menschen durchlaufen, ebenso in der homöopathischen Materia medica wiederzufinden ist.

Annette Sneevliet, die eng mit Mahesh zusammen arbeitet, hat diese Sichtweise mit großem Erfolg in den letzten Jahren in ihre Arbeit integriert. Sie zeigt es uns in leicht verständlicher Weise.

Willi Neuhold und Annette Sneevliet als Team sind absolut Spitze. Sie analysieren ihre Fälle jeweils von ihren verschiedenen Sichtweisen. Oft bei den gleichen Fällen, zeigen sie, wie beides schlüssig und lückenlos zusammen passt.

Es verspricht sehr neu, sehr aufschlussreich und sehr spannend zu werden.
 
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Dr. Jürgen Faust
Friedberger Str. 155
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Weiterführende Informationen zu den Seminaren 2017:

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